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Instituts-Philosophie

Salutogenese: Das Leitbild des Fengler-Instituts knüpft an den Gedanken der Salutogenese an. Salutogenese bedeutet so viel wie Entstehung (Genese) von Gesundheit. Für Personen, Teams und Institutionen ist es von großer Bedeutung, dass die Herausforderungen, die ihnen begegnen,
 
          für sie verstehbar sind,
 
          beeinflussbar sind und
 
          in einem Sinnkontext begriffen werden können.
 
Alle Interventionen des Instituts orientieren sich an diesen drei Kriterien. Zugleich dienen diese drei Kriterien (Verstehbarkeit, Beeinflussbarkeit und Sinngebundenheit) als Maßstäbe für den Beratungs- und Behandlungserfolg und Gegenstände der Evaluation wie auch der Selbst-Evaluation.
 
Transparenz und Glaubwürdigkeit: Die Begegnung im Klärungsprozessen soll transparent und glaubwürdig erfolgen. Die gemeinsame Arbeit wird von den Gesprächspartnern reflektiert, im Hinblick auf das methodische Vorgehen erläutert und begründet und bei Bedarf einer Korrektur oder Feinsteuerung unterzogen.
 
Methoden-Integration: In methodischer Hinsicht arbeitet das Institut integrativ. Die gewählten Methoden sollen den Personen dienen, nicht aber die Personen einem Standardrepertoire vorab festgelegter Methoden.
 
Prozesscharakter der Klärungsarbeit: Zu Klärungsprozessen gehört es, den Prozesscharakter des Geschehens zu betonen. Wir werden in der Zusammenarbeit schrittweise gemeinsam klüger, halten inne, blicken auf die Wegstrecke der Vergangenheit zurück und entscheiden (gemeinsam), welche Schritte nunmehr (gemeinsam) zu gehen sind. Diese kontinuierlichen Standortbestimmungen dienen der regelmäßigen Zwischenevaluation auf dem Weg zu den angestrebten Zielen.

 

 

Alle Interventionen des Instituts orientieren sich an diesen drei Kriterien. Zugleich dienen diese drei Kriterien (Verstehbarkeit, Beeinflussbarkeit und Sinngebundenheit) als Maßstäbe für den Beratungs- und Behandlungserfolg und Gegenstände der Evaluation wie auch der Selbst-Evaluation.
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